Katzenhilfe Hoyerswerda e.V
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Liebe Frau Koch
und alle, die mich, Kasimir, kennen und mir halfen !

Heute möchte ich Euch erzählen, wir es mir in der Zwischenzeit ergangen ist: Bei meinen neuen Eltern heiße ich jetzt Alfred, und ich höre wirklich sehr gut auf meinen Namen.

Ich habe noch sechs Katzengeschwister bekommen: drei Brüder (Max, Fritz und Willy) und drei Schwestern (Susi, Luzi und Lisa). Mit allen außer mit dem roten Fritz habe ich mich angefreundet, d.h. ich habe das Kommando übernommen. Aber den Roten krieg ich auch noch weich. Ich habe gehört, wie meine Mutti sagte: Er hat Glück, dass er in eine Truppe von Katzenweicheiern geraten ist, sonst hätte es Kloppe gegeben.

Meine Lieblingsbeschäftigung ist Fressen, obwohl ich nun keinen einzigen Zahn mehr habe. Die letzten Zähne mussten mir leider Januar entfernt werden. Aber ich habe keine Probleme und mache mich wirklich über alles her. Besonders gern fresse ich Quarkkrapfen und Eierlikörpfannkuchen.

Um Eure Frage zu beantworten: ich habe mir meine neuen Dosenöffner bestens erzogen, das könnt Ihr mir glauben. Die können froh sein, dass sie einen sooooo lieben Kater bekommen haben.

Ich bin auch schon unter Aufsicht im Freien gewesen. Aber bei dem vielen Schnee hat mir das keinen Spaß gemacht. Ich habe aber erkundet, dass ich jetzt Besitzer eines schönen Gartens bin und auch keine Straße in der Nähe ist. Besonders freue ich mich auf´s Frühjahr, wenn ich mir von der Sonne den Bauch wärmen lassen kann.

Nun will ich aber auch noch über die kleine Mucki berichten:

Sie hieß hier im Hause eigentlich Emmy, bis sie zum Tierarzt musste und dieser dann feststellte, dass die Emmy eigentlich ein Emil ist. Seit er offiziell ein Kater ist, benimmt Emil sich auch so. Manchmal faucht die halbe Portion mich an, obwohl ich ganz lieb zu ihm bin. Der Emil versucht, bei unseren neuen Eltern als der Oberschmeichler dazustehen. Am Anfang hat er hier jeden Tag mehrmals gespeit. Vielleicht hatte er Angst, wieder abgeschoben zu werden.

Anbei findet Ihr Fotos von mir und Emil. Ihr sollt ja schließlich sehen, dass es uns gut geht.

Liebes Tierheim, eines muss ich bitte noch loswerden: Ihr habt mich die ganze Zeit gut versorgt und Euch so sehr um mich gekümmert. Ohne Euch wäre ich ganz bestimmt schon tot. Aber jetzt, wo ich eine neue Familie gefunden habe, bin ich der glücklichste Kater der Welt. Ich weiß ganz genau, dass meine Eltern mich lieben und alles für mich tun, wie natürlich für alle anderen hier auch.

Ein zweifaches Miau sagen
Alfred & Emil

(S. Gemeinhardt im März 2005)

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