Katzenhilfe Hoyerswerda e.V
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Eine Umfrage von der Sächsischen Zeitung ergab am Donnerstag, 19. Mai 2005 folgenden Artikel

Maikätzchen verstärken den Platzmangel
Das ohnehin schon voll belegte Katzenheim muss dieser Tage wieder mit vielen Jungtieren rechnen.
Nicole Ziegler Hoyerswerda.

In diesen Tagen ist das Miauen der Katzen im Katzenheim wohl lauter denn je. Das liegt, wie die Leiterin der Katzenhilfe Hoyerswerda e.V. Christina Koch erklärte, auf der einen Seite an der hohen Geburtenrate der Katzen im Mai. Die in dieser Zeit zur Welt kommenden Tiere werden auch als Maikätzchen bezeichnet.

Samtpfoten bleiben zurück!
Ein anderes schwerwiegendes Problem in diesem Jahr sind die Haushaltabgaben. Selbst die missliche Lage Hoyerswerdas hinsichtlich der hohen Abwanderungsquote wirkt sich auf die Katzen aus. Da immer mehr Menschen die Stadt verlassen und ihre Katzen im Heim abgeben, platzt dieses aus allen Nähten. "Die Stadt wird alt" sagt Christina Koch. Hoyerswerda besteht zu immer größeren Teilen aus alten Menschen, deren Katzen nach dem Tod ihrer Besitzer bei uns hier im Heim landen.

Zuwachs trotz Kastrationen
Auch Kastration schränkt die Zahl wilder Katzen kaum ein. Seit Jahren schon werden von den Mitgliedern der Katzenhilfe Hoyerswerda e.V. wild lebende Tiere gefangen und zur Kastration zum Tierarzt gebracht. Doch statt geringer zu werden, steigt die Zahl der verwaisten Katzen von Jahr zu Jahr. Zurzeit ist das Heim voll ausgelastet. Christina Koch weiß nicht mehr, wo ihr der Kopf steht. Sie kümmert sich um ihre Samtpfötchen, geht Anzeigen wegen nicht artgerechter Haltung nach, ist immer darum bemüht, möglichst vielen Tieren ein schönes Zuhause zu suchen.

Willkommene Patenschaften
Außerdem aktualisiert sie die Website des Katzenheims, die bei der Tiervermittlung sehr hilfreich ist. Über diese Internetseite hat man auch die Möglichkeit zu spenden. Zum Beispiel als Pate oder indem man im Benefiz-Shop einkauft. Das Geld von dort kommt den Katzen zugute. Auch ohne eine Patenschaft zu übernehmen, kann man helfen. Dafür haben sich schon Menschen aus ganz Deutschland von Hamburg bis München gefunden. Und weitere Hilfe ist immer sehr willkommen.

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